35. SKV-Staffelmarathon am 15. Januar 2012
Wunderbares, sonniges Winterwetter begleitete die 35. Auflage des Marathon-Staffellaufes der SKV Mörfelden! Natürlich fanden sich auch einige Möwathlonis in 4er-Teams zusammen, um die jeweils 10,6 km im Unterwald schnellen Fußes hinter sich zu bringen. Die Zeiten konnten sich für den "1. Wettkampf" des Jahres sehen lassen, obwohl hier der Spaß natürlich im Vordergrund stand!
Mehr Hintergrundinfos und Ergebnisse unter www.lg-mw.de

(Bericht: Janett Welzl)
Marathon Frankfurt am Main

Die 30. Auflage des Frankfurter Marathons startete am 30. Oktober 2011, pünktlich um 10:00 Uhr bei leichter Bewölkung und ca. 12°C. Pefektes Laufwetter also! Nicht nur die Veranstaltung selbst konnte Rekordteilnehmerzahlen von 15.210 Läuferinnen und Läufer vermelden, auch waren noch nie so viele Möwathlonis gemeldet! Leider wurde Einigen der Start verletzungsbedingt verwehrt! Für die jenigen bleibt nur die Freude an den erfolgreichen Laufzeiten der gestarteten Möwathlonis und der Trost an der 31. Auflage 2012 das verpasste nachzuholen! Ein außergewöhnliches Highlight in Frankfurt ist sicherlich der Einlauf in die Festhalle auf dem roten Teppich und von den vielen Zuschauern umjubelt!
Der Kenianer Wilson Kipsang siegte zwar in einer Fabelzeit von 2:03:42 h, verpasste aber den Streckenrekord um schlappe 4 Sekunden! Schnellster Möwathloni war Martin Hisgen in einer Zeit von 3:43:12 h, mit knappen Abstand von gerademal 11 Sekunden folgte Martin Schlichenmaier. Beste Dame war Sylke Fritz in 4:04:47 h, wobei die weibliche Teilnehmerzahl bei den Möwathlonies verbesserungsfähig ist.
Herzliche Glückwünsche für Eure tolle Leistung!
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Platz
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Pl.AK
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Startnr.
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Name
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AK
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Netto
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Brutto
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5479
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1211
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10451
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Brod, Andreas (GER)
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M45
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03:54:07
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04:02:07
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5832
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676
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4345
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Bürger, Dieter (GER)
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M50
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03:56:41
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04:03:21
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4735
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560
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7945
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Faust, Robert (GER)
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M30
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03:47:20
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03:56:22
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998
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228
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F570
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Fritz, Sylke (GER)
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W40
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04:04:47
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04:12:46
|
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9089
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1997
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9014
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Hartmann, Hans Edwin (GER)
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M45
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04:44:32
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04:52:33
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4288
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980
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9371
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Hisgen, Martin (GER)
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M40
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03:43:12
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03:46:03
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7748
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1691
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1355
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Kohm, Martin (GER)
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M40
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04:18:47
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04:26:47
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9861
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281
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6357
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Lupus, Berndfried (GER)
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M60
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05:25:15
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05:40:33
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4309
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521
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6707
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Schlichenmaier, Martin (GER)
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M30
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03:43:23
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03:46:27
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6861
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1523
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4836
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Siegel, Joachim (GER)
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M45
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04:06:58
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04:15:54
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(Bericht Janett Welzl)
Cucuma Crossduathlon Darmstadt
Ernst und Reinhard - beim 1. Cucuma Darmstadt Duathlon auf dem Treppchen
Am 23. Oktober 2011 fand der 1. Cucuma Darmstadt Duathlon auf dem Sportgelände von Rot-Weiss Darmstadt statt. Bei frostigen Temperaturen fiel um 10.00 Uhr der Startschuss für das pure Crosserlebnis. Die Disziplinen hier in einem unüblichen Rennformat. Begonnen wurde mit 1 km Crosslauf, dann eine Radcrossrunde von 9 km, 1,5 km Crosslauf, wieder eine Radrunde und zum Schluss noch mal 2 km laufen. Die Radstrecke führte nicht nur über Feld- und Waldwege sondern hatte auch so eine kleine Gemeinheit parat, es ging im Wald über einige Treppenstufen. Hier war höchste Konzentration gefragt. Aber nicht nur auf der Radstrecke auch in der Wechselzone galt es, die Ruhe zu bewahren, und schnell zu wechseln. Nach 1:09,01 h kam Ernst ins Ziel, der trotz einer Muskelverletzung an den Start gegangen war. Er wurde mit Platz 1 in der AK M70 belohnt. Reinhard finishte mit einer Zeit von 1:18,56 h und belegte damit in seiner AK M65 den 3. Platz. Die Siegerehrung fand anschließend bei mittlerweile warmen sonnigen Temperaturen statt. Und bei Kaffee und Kuchen ließen die Athleten und der mitgereiste Fanclub :-)) dann noch mal das Rennen Revue passieren. Rundum war man sich einig, dass diese Premiere gelungen war.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde auch noch die Siegerehrung für die Carboo4U Challenge durchgeführt. Ernst und Reinhard standen auch hier jeweils ganz oben mit Platz 1 auf dem Treppchen und wurden für ihre tolle Leistung geehrt. Ernst hatte an fünf und Reinhard an 6 Wertungsrennen dieser Challenge teilgenommen.
Aus Mörfelden-Walldorf startete noch Kurt Lauckner, der mit einer Zeit von 1:13,06 h ins Ziel kam. Er belegte Platz 5 in der AK M60.
Herzlichen Glückwunsch für die tolle Leistung.
(Bericht Heike Mehring)
Challenge Walchsee-Kaiserwinkel

2. Tirol Challenge Walchsee-Kaiserwinkel
Am 4. September 2011 fand in Walchsee-Kaiserwinkel die Zweite Chalenge Walchsee, teil der Challenge Family, statt. Von unseren Athleten waren Jörg Traum und Matthias Morche am Start. Beide reisten bereits ein paar Tage vorher an und erkundeten schon mal auf eigene Faust die Wettkampfstrecken. Dies sollte sich als ganz Vorteilhaft erweisen.
Der Wettkamptag begann mit leicht bewölktem Wetter. Jörg und Matthias waren beide in der 3. Startgruppe und konnten somit gemeinsam das Rennen starten. Die erste Disziplin konnten beide auch gut hinter sich bringen und auf die landschaftlich schöne Radstrecke starten. Hier waren 2 Runden mit je 40km sowie 10km mit der An- und Abfahrtschleife$ zu bewältigen. Trotz der knapp 450hm pro Runde ist die Strecke extrem schnell. So konnten Jörg und Matthias auch hier mit guten Radsplitzeiten überzeugen.
Zum krönenden Abschluss waren dann 4 Runden um den Walchsee zu laufen. Welche gefühlt mehr Höhenmeter als die Radstrecke hatten. Die Sonne, welche mittlerweile den Kampf mit den Wolken gewinnen konnte, tat Ihr übriges und lies den Halbmarathon zu einer außergewöhnlichen Anstrengung werden.
Alles in allem waren aber Jörg und Matthias mit den Ergebnissen zufrieden.
PS: Vielen Dank an Erwin Safosnik für die tollen Fotos!
(Bericht Matthias Morche)
Challenge Roth
Das hat es im weltweiten Triathlon-Zirkus noch nie gegeben. Mit neuer Weltbestzeit sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen, hat die Challenge Rot weltweit für alle Ewigkeit Triathlon-Geschichte geschrieben. Der Satz vom "Mythos Roth" hat eine neue Bedeutung bekommen. Umso glücklicher waren die dort anwesenden Möwathlonies, die dieses Spektakel aktiv miterleben durften. Als Gäste in der Staffel für die Hardtseemafia, ging Matthias Morche sowie Gordon Uebing auf die sehr schöne und auch schnelle Strecke über 180 Kilometern an den Start. Überwiegend, jedoch gerade bei der Anfahrt zum Solarer Berg herrschte Tour de France-Feeling, wo die Fans in fünferreihen die Athleten nach oben pushten. Bei Temperaturen um die 25°C, Sonne-Wolken-Mix und wenig Wind sowie knapp 200.000 Zuschauern an der Strecke, herrschten nahezu ideale Bedingungen bei der Jubiläumsauflage. Mit einer Zeit von 5:29 für Gordon Uebing und 5:30 für Matthias Morche kamen beide Athleten doch recht zufrieden wenn auch sichtlich erschöpft ins Ziel.
(Bericht Janett Welzl)
 
Ironman Swimday
Nahezu 300 Teilnehmer nutzten am Samstag, den 02.07.2011 den Ironman-Swimday um als letzte Vorbereitung auf den bevorstehenden Ironman Frankfurt die Original Schwimmstrecke am Langener Waldsee über 3,8 Kilometer zu bewältigen. Auch von unserem Team Möwathlon wagten sich einige zum ersten Mal auf diese lange Distanz. Mit einer tollen Zeit von 1 Stunde 8 Minuten gelang Janett Welzl die schnellste Zeit von den gestarteten Möwathlonies. Nach der tollen Veranstaltung wurde anschließend mit unseren Triathlonfreunden der Hardtseemafia zusammen am See gegrillt und gefachsimpelt. Danke an alle für diesen tollen Tag :)

Dreiländergiro, Nauders

Zeitgleich zum Heinerman fand am 26. Juni 2011 im Tiroler Oberland einer der bekanntesten Alpen-Radmarathons - der Dreiländergiro - statt.
Die Räder auf Matthias' Autodach verstaut fuhren wir am Samstag, voller Vorfreude ins ca. 450 km entfernte Nauders, dem Startort des Giros und bezogen unsere gemütliche Ferienwohnung auf 1360 Hm. Der beschauliche Alpenort schien für ein Wochenende in fester Hand von Rennradlern und lies die Größe des Events bereits erahnen! Der Start erfolgte 6:30 Uhr bei kühlen 10°C und nassen Straßen, da es in der Nacht geregnet hatte. Zum Glück bewahrheitete sich der Wetterbericht, es sollte der 1. warme und sonnige Tag der Woche werden! Die 170 km lange Gesamtstrecke verlief über den Reschenpass nach Italien. Von da an fast 30 km bergab mit kräftigem Seitenwind nach Prad von wo der Aufstieg zum Stilfser Joch begann! 48 gekennzeichnete Kehren hinauf bis auf 2797 Höhenmetern! Über 28 km fädelten sich 3000 Radfahrer wie an einer Schnur nach oben und kein Ende in Sicht! Angesichts der Schneereste auf dem Pass, wollte man sich nur so lange wie nötig aufhalten um sich an der "Labungsstelle" zu verpflegen. Ein Teil der Abfahrt führte über eine Naturstraße, hier war besondere Aufmerksamkeit gefragt, wollte man sich einen Platten ersparen! Mittlerweile waren wir in der Schweiz und es wartete ein weiterer Anstieg über ca. 10 km zum Ofenpass auf 2149 Hm. Die Kehren schienen sich ewig hinauf zu ziehen! Hier zeigte sich, wer all zu achtlos Körner am Stilfser Joch gelassen hatte, denn mittlerweile stand die Sonne hoch am Himmel und die Temperaturen kletterten auf 25°C. Nach der rasanten Abfahrt hieß es eine gute Gruppe zu finden. Denn trotz leichtem Gefälle ließ einem der Gegenwind keine Erleichterung spüren! Die kleinen Wellen brannten besonders in den Beinen, wollte man die Geschwindigkeit halten um die Gruppe nicht zu verlieren - Zähne zusammenbeißen. Ein alter Hase der Tour sagte mir, man muss auf alle Fälle noch Körner sparen für die letzten 7 km, denn da gilt es nochmal 11 Kehren zu erklimmen, die über 400 Hm anwachsen und über die Norbertshöhe zurück nach Nauders führen. Im Streckenprofil sah es vorher relativ unspektakulär aus aber hier sah man einige mit Krämpfen am Straßenrand oder laut schnaufend ihr Rad schieben. Nix da! Jetzt wird durchgezogen! Noch eine kleine Abfahrt ca. 1km und man konnte den Zielbogen schon von weitem sehen! Geschafft! Ein unbeschreibliches Event! Alle Möwathlonis (Martin, Matthias, Gordon & Janett) sind Ihr ganz eigenes Rennen gefahren und wohlbehalten zurück!
Beim gemeinsamen Abendessen genossen wir Österreichische Leckereien und hatten uns natürlich viel zu erzählen!
Zieleinlaufzeiten:
Gordon Uebing 7:02:50 Stunden Martin Schlichenmaier 7:33:51 Stunden Matthias Morche 8:33:38 Stunden Janett Welzl 9:36:42 Stunden
Einen weiteren interessanten Bericht zum Dreiländergiro könnt Ihr hier auf Eurosport lesen .
(Bericht Janett Welzl)
7. Merck Heinerman, Darmstadt

Am 26. Juni 2011 fand der 7. Heinerman Darmstadt statt. Und es gibt dieses Jahr wieder zahlreiche Möwathlonis, die sich als Heinerman bezeichnen dürfen! Trotz dessen, dass im ungeliebten Woog geschwommen wird, ist es doch eine Traditionsveranstaltung über die Olympische Distanz. Und nicht wenige Möwathlonis haben hier ihre Triathlon-Karriere begonnen.
Folgende Ergebnisse wurden erreicht:
| Platz AK |
Platz Ges. |
Teilnehmer |
Finisherzeit |
| 109 |
114 |
Marco Arnold |
02:30 |
| 166 |
174 |
Marcus Beyermann |
02:36 |
| 261 |
281 |
Oliver Gramlich |
02:50 |
| 286 |
314 |
Jörg Traum |
02:55 |
| 374 |
436 |
Reinhard Freiwald |
03:39 |
| 37 |
349 |
Angelika Cezanne |
03:02 |
Möwathlon 70.3

Die Idee zu einem privat organisiertem 70.3 Triathlon hatten Angelika und Dieter schon lange bevor unsere Triathlonsparte gegründet wurde. Und letztlich entstand daraus der Möwathlon. Dieses Jahr fand unser kleiner interner Triathlon am Pfingstsonntag, den 13. Juni 2011 statt. Gegen 9:30 Uhr war Schwimmstart im Walldorfer Badesee. Nach 40 min. Schwimmzeit folgte eine 2 x 40 km Radstrecke Richtung Trebur und zurück sowie ab 13:00 Uhr wurden 1-4 Runden á 3,8 km durch den Stadtwald gelaufen. Es soll jeder mitgenommen werden, egal welcher Leistungsklasse. Daher richtete man sich weniger nach genauen Distanzen, sondern eher nach Zeiten. Man konnte nur einzelne Disziplinen bewältigen oder die Streckenlänge nach Lust und Laune variieren! So verlief der Wettkampf im Verband ganz entspannt aber mit viel Spaß! Zur Belohnung konnte danach noch Kaffee und Kuchen genossen werden - obwohl das Wetter uns heute nicht ganz wohlgesonnen war!
Radstrecke Wiesbaden 70.3
 Der heutige Feiertag am 23.06.2011 wurde bei milden Temperaturen genutzt um einmal die neue Radstrecke des Wiesbadener 70.3 Triathlon kennen zu lernen. Gestartet wurde morgens um 8.00 Uhr am Raunheimer See in einer achtköpfigen Gruppe, ( Levi, Marcus, Matthias, Sylke, Gordon, Thomas, Janett, Andreas ) die geschlossen eine wunderschöne und zugleich sehr anspruchsvolle Strecke rund um das nahe gelegene Feldberggebiet abfuhr. Am Ende hatten wir dann doch 130 Kilometer auf dem Tacho stehen und bekamen leider auch noch ein wenig Regen ab. Dies tat der Stimmung aber keinen Abruch und wir waren froh die Strecke mal " geniessen " zu dürfen.
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